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MANUELLE MEDIZIN BAD SCHWARTAU

Knick- Senkfuß

Was ist ein Knick-Senkfuss?

Der Knick-Senkfuß ist eine Fußfehlstellung, bei der das Fußgewölbe im Längs- und Quergewölbe abgeflacht ist. Das führt dazu, dass der Fuß beim Stehen und Gehen nach innen knickt. Ursachen können schwache Fußmuskulatur, Übergewicht, falsches Schuhwerk oder genetische Veranlagung sein. Auch der Hohlfuß zählt zu den Fußfehlstellungen, hier ist das Längsgewölbe des Fußes stark erhöht. Dadurch lastet das Körpergewicht auf Ferse und Ballen, während der Mittelfußbereich wenig belastet wird. Ursachen können ebenfalls genetische Veranlagung sein, ebenso wie neurologische Erkrankungen oder Fußverletzungen.

Die Behandlung von Knick-Senkfuß oder Hohlfuß erfolgt in der Regel durch das Anpassen individueller Schuheinlagen oder orthopädischer Schuhe, die das Fußgewölbe unterstützen und eine Druckentlastung bewirken, oder durch die Durchführung physiotherapeutischer Übungen, um die Fußmuskulatur zu kräftigen und zu stabilisieren.

Bei schwerer Fehlstellung kann eine Operation die anatomische Ausrichtung des Fußes korrigieren und so seine Funktion verbessern. Je nach individueller Situation können Knick-Senkfuß und Hohlfuß durch Osteotomie behandelt werden, um die Knochenstellung zu korrigieren, durch Eingriffe an den Sehnen und Bändern des Fußes, oder es kann seine Stabilität durch eine Versteifung der Gelenke (Arthrodese) erhöht werden.

In diesem Bereich finden Sie in Kürze umfassende Informationen zur Manuellen Medizin in der Chirurgie Bad Schwartau. Wir werden Ihnen die Behandlungsmethoden, mögliche Einsatzgebiete sowie den Ablauf der Therapie vorstellen und häufige Fragen beantworten.

Schauen Sie gerne bald wieder vorbei – wir ergänzen diese Seite fortlaufend mit weiteren Informationen.

Körpereigene Heilkräfte unterstützen

Ist ein operativer Eingriff geplant, steht mit der Arthroskopie ein minimalinvasives Verfahren zur Verfügung, das Gewebetraumata reduziert und so auch zu schnellerer Genesung führen kann, verbunden mit weniger postoperativen Schmerzen und häufig geringerer Narbenbildung. Zusätzlich kann eine Eigenblutbehandlung nach einem traditionell chirurgischen oder arthroskopischen Eingriff die körpereigenen Heilkräfte unterstützen und so die Regeneration fördern.